Trekkingrad, Tourenrad,  normales Radl – viele verschiedenen Namen und ein super flexibeles Fahrrad. Aber was ist denn nun ein Trekkingrad?

Anwendung
Das Trekkingrad wird meistens für Strecke genutzt. Sprich wir fahren eine Tagestour oder auch mal für eine Woche mit Gepäck. Aber es wird auch für kurze Diszanzen, für den Weg in die Arbeit oder zum See genutzt.
Es ist super flexibel einsetzbar und ist daher eins der meist genutzten Fahrräder.

Aber was zeichnet ein Trekkingrad aus?

Typische Merkmale

  • festmontierte Schutzbleche
  • 28″ Bereifung für verschiedene Untergründe, vorwiegend aber Straße
  • festinstallierte Lichtanlage
  • erfüllt zu 100% die Straßenverkehrsordnung
  • Die Sitzposition ist entspannt und eher komfortabel

Beispiele für Trekkinräder

Aber was ist mit der Schaltung? Meist finden wir am Trekkinrad eine klassische Kettenschaltung mit 30-Gang. Damit kannst du echt alles machen. Sowohl kurze Distanzen in der Stadt oder lange Distanzen auf große Touren.

Manchmal wird aber auch von einem Trekkingrad mit einer Nabenschaltung gesprochen. Um es zu vereinfachen haben wir für uns definiert, dass ein Trekkingrad eine Kettenschaltung hat und ein Stadtrad eine Nabenschaltung.

Natürlich sind die Grenzen nicht klar und man kann sowohl als auch nutzen. Aber meistens finden wir auf einem Trekkingrad eine Kettenschaltung und auf einem Stadtrad eine Nabenschaltung.

(Auf die Unterschiede der jeweiligen Schaltung werden wir noch gesondert eingehen)

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