Stevens in München

SEIT 2008 EINE STARKE MARKE BEI UNS IM LADEN IN MÜNCHEN.

„Hallo, ich bin auf der Suche nach einem neuen Fahrrad. Mein Nachbar hat gesagt, ich soll mir unbedingt ein STEVENS kaufen. Er fährt seins seit Jahren und ist total zufrieden. Daher möchte ich jetzt auch so ein Bike haben.“

Ungefähr so hört sich jeder zweite Satz eines interessierten Kunden bei uns an. Es ist unglaublich, wie zufrieden diese STEVENS-Fahrer sind. Und wehe du sprichst sie auf ihr neues Fahrrad an, dann geht die Schwärmerei los. Auch wir sind begeistert von der Marke. Die Zusammenarbeit klappt sehr gut und man merkt, dass hier noch wahre Werte geschaffen werden wollen.

STEVENS als Partner ist eine WIN-WIN-Situation, sowohl für den Kunden als auch für uns Händler.

Als einer der letzten deutschen Fahrradhersteller, wird STEVENS von zwei Brüdern aus dem Firmensitz in Hamburg geleitet. Keine Aktionäre oder Shareholder, die den Ton angeben. Nein! Zwei urige Hamburger Jungs. Wenngleich sich auch der Name ziemlich Amerikanisch anhört, so hat die Marke sowohl seinen Urspung als auch seinen aktuellen Hauptsitz im Herzen von Hamburg.

Eigenwillig wird nicht jeder neue, „bahnbrechende“ Trend direkt umgesetzt. Ein STEVENS ist dafür bekannt, dass es zeitlos designt ist und seinen Dienst zuverlässig verrichtet.

So waren „unsere“ Bikes schon in der ganzen Welt. Unsere Kunden fuhren mit dem X8 nach Rom oder vergnügten sich mit dem E-Courier in der Toscana. STEVENS hat garantiert für jeden Einsatzzweck dein neues Fahrrad im Sortiment. Jederzeit wird daran gearbeitet für den Kunden das Beste herauszuholen. Bei den wenigen Garantiefällen wird schnell und unkompliziert geholfen.

Wir finden STEVENS klasse und freuen uns auf die nächsten Jahre der Zusammenarbeit!

  • Schau dich direkt beim Händler um!
  • Standort Hamburg – weltoffen und bodenständig
  • Standort Deutschland – German Handcraft
  • Champions – Weltmeister von heute und morgen
  • Neugierig sein – Research & Development
  • Quality Control – volle Kontrolle

STEVENS-Technologien

27,5+-Reifen

Selbst bei optimaler Fahrwerks-Technologie kommt es auf ruppigen Trails zunächst auf die Reifen an – weil diese stets den ersten Kontakt mit Felsen, Wurzeln oder losem Schotter aufnehmen. Und wenn sie das neue Format „27.5+“ mit bis zu 75 mm Reifenbreite aufweisen und mit entsprechend geringem Reifendruck gefahren werden, fällt dieser Kontakt besonders innig aus. Sprich: die Stollen schmiegen sich bereitwillig um jede noch so kleine Kante und garantieren darum maximalen Kurvengrip und Traktion. Gut beim Bremsen, Lenken, Antreten – und jetzt schon der neue Standard für All-Mountain-E-MTBs.

500-Wh-Akku

Hier wird über Erfolg oder Misserfolg der E-Mobilität entschieden. Also setzt STEVENS bei seinen Top-Modellen Akkus mit satten 500 Wattstunden Energiegehalt für bis zu 215 Kilometer Reichweite (laut Herstellerinfo; bitte beachten Sie den Bosch-Reichweiten-Rechner) ein. Das geht sogar ohne großen Gewichtsnachteil: Das Bosch PowerPack 500 zum Beispiel ist gegenüber dem PowerPack 400 nur um 100 Gramm schwerer – darum ist der große „Tank“ unser Top-Tipp für Pedelec-Piloten, die auch vor bergigen Strecken nicht zurückschrecken. Und unsere E-Fullys mit Shimano STEPS-Antrieb sind für Alpen-Abenteuer wohl gerüstet.

Absenkbare Sattelstütze (Dropper Post)

Optimale Sitzhöhe für Antriebs-Effizienz. Knopfdruck. Sattel runter für technische Abfahrten. Knopf… so könnte es endlos weitergehen – und auf manchen technischen Trails wird die Sattelstützen-Fernbedienung häufiger bedient als der Umwerfer-Schalthebel. Experten für Fahrspaß und Fahrsicherheit sind sich einig: selten hat eine Innovation so überzeugende Vorteile und so wenige Nachteile (Gewicht, Preis) mit sich gebracht, wie die Sattelstützen mit stufenlos einstellbarer Sitzhöhe.

Aero-Komfort-Sattelstütze aus Carbon

Wer schnell sein will, muss nicht unbedingt mehr leiden – dafür sorgt beim STEVENS Arcalis die UD Carbon Aero Comfort-Sattelstütze mit eingebauten Elastomer-Stoßdämpfern. So werden serienmäßig die unangenehmsten Schläge und Vibrationen von der Straße wegfiltert. Auch der Faserverlauf wurde speziell daraufhin konzipiert, ohne dass dies zu Mehrgewicht oder Stabilitätseinbußen führt. Und das Aero-Profil bietet dem Fahrtwind nur minimalen Widerstand.

Aero-optimierte Bremsen

Zusammen mit den Spezialisten von TRP haben die STEVENS Ingenieure beim Zeitfahr-/Triathlon-Renner namens Super Trofeo oder beim modernen Langstreckenrenner Arcalis die Bremsanlage optimal vor dem Fahrtwind versteckt – vorne an der Gabelrückseite, hinten im Tretlagerbereich. Somit werden Sie auf dem Weg zur persönlichen Ironman-Bestzeit nur noch dann gebremst, wenn Sie es tatsächlich wollen.

Aero-optimierter Rahmen

Wenn „Speed“ das vorrangige Ziel ist, kommt ein Rahmen auch mal in den Windkanal – und kommt letztendlich mit einigem Geschwindigkeits-Plus wieder zurück nach Hamburg. Davon profitieren die Fahrer unserer Aero-Renner: mit dem Arcalis auf der Straße und mit dem Super Trofeo in Zeitfahren und Triathlon-Wettkämpfen.

Aero-optimiertes Steuerrohr

Um dem ärgsten Feind aller Zeitfahr-Spezialisten und Triathleten ein weiteres Schnippchen zu schlagen, sind Cockpit und Gabel am STEVENS Super Trofeo nahtlos in den Rahmenvorderbau integriert. So durchschneiden der Fahrer und seine „Speed-Machine“ den Fahrtwind fast mühelos – ob in Roth, in Frankfurt oder auf Hawaii…

Aluminium-Legierungen 7005 und 6061

Die Ziffern-Kürzel geben die jeweilige Aluminium-Legierung an, aus der der Rahmen gefertigt ist. Das Legieren von Aluminium ist notwendig, um die Festigkeit und Härte des Werkstoffs wie gewünscht zu erhöhen. Aus beiden Alu-Legierungen lassen sich leichte, steife und langlebige STEVENS-Rahmen fertigen. Bei der Legierung 7005 ist Zink das weitere Hauptelement, bei 6061 sind Magnesium und Silizium die weiteren Hauptelemente.

Anodisierte Rahmen (Eloxal-Finish)

In einem elektrisch geladenen Tauchbad erhalten besonders hochwertige Aluminiumrahmen eine harte Oberfläche mit edler, gleichmäßiger Farbgebung – bei STEVENS in Anodized Black. Zugleich erübrigt sich eine weitere Lackierung oder Pulverbeschichtung – das spart rund 200 Gramm Gewicht ein.

Antriebsarten Compact, Semi-Compact und Standard

Compact-Antrieb

Wer nicht zum Radprofi geboren ist oder bei seinen Ausfahrten auch gerne in bergiges Terrain abbiegt, der wird am Rennrad am besten mit einer Compact-Kurbel und ihrer Zähne-Kombination 50/34 zurechtkommen. Das große Blatt bietet auch bei Rückenwind genügend Speed-Potenzial. Und bergauf kommt der „Oberschenkel-Zweizylinder“ auch bei 10% Steigung nicht gleich ins Stottern. Tipp für Pässe-Liebhaber: mit einer 11-32er-Kassette, wie an einigen STEVENS Modellen ab Werk montiert, lassen sich auch 1.000 Höhenmeter am Stück mit gerade noch lockerer Trittfrequenz bewältigen.

Semi-Compact-Antrieb

Der neue Shimano-Standard schafft den Spagat zwischen Speed- und Klettertauglichkeit mit der Kettenblatt-Kombination 52/36 ganz ausgezeichnet. Und wenn am Hinterrad eine Ritzel-Kassette mit 11 bis 32 Zähnen montiert ist (z. B. am neuen STEVENS Arcalis Disc), sind auch heftige Mittelgebirgs-Anstiege oder gar Alpenpässe kein unüberwindbares Hindernis mehr. Stattdessen kurbeln ambitionierte Radsportler auch dann noch locker … und sparen sich die Kraft für den fast ernsten Schlusssprint unter Freunden auf, wenn „Kette rechts“ und auch mal 60 km/h angesagt sind.

Standard-Antrieb

53 und 39 Zähne. Die klassische Profi-Konstellation an der Kurbel. Wie geschaffen für lange, vorrangig flache Etappen, die in hohem Tempo absolviert werden. Und die richtige Wahl für die fittesten Athleten – ob auf dem Rennrad oder der Tria/Zeitfahr-Maschine. Für alle Custom-Rennräder verfügbar.

Boost-Standard am Hinterbau

Seit dem Modelljahr 2016 entsprechen die Hinterbauten aller STEVENS-Fullys dem neuen „Boost“- oder „Plus“-Achsmaß mit 148 mm Einbaubreite – und das hat gute Gründe: Die Seitensteifigkeit des Hinterrades erhöht sich um ca. 20%, wovon vor allem die großen 29er-Laufräder profitieren. Und es wird Platz geschaffen für voluminöse Stollenreifen, die auf dem Trail mit besserer Performance und mehr Fahrspaß punkten.

Boost-Standard an der Gabel

Was hinten gilt, stimmt am Vorderrad erst recht – denn hier geht es um Lenkpräzision. Also stattet STEVENS sämtliche 29“-Fullys, das Whaka+ ES sowie die Trail-Rakete Sonora SL mit Federgabeln und Vorderradnaben aus, deren 110 mm Klemmbreite auf die Bezeichnung „Boost“ oder „Plus“ hören und die zugleich für ein sattes Steifigkeits-Plus sowie Platz für richtig voluminöse Stollenreifen bieten.

Nyon-Display Bosch Nyon-Bordcomputer

Was hinten gilt, stimmt am Vorderrad erst recht – denn hier geht es um Lenkpräzision. Also stattet STEVENS sämtliche 29“-Fullys, das Whaka+ ES sowie die Trail-Rakete Sonora SL mit Federgabeln und Vorderradnaben aus, deren 110 mm Klemmbreite auf die Bezeichnung „Boost“ oder „Plus“ hören und die zugleich für ein sattes Steifigkeits-Plus sowie Platz für richtig voluminöse Stollenreifen bieten.

Bosch Performance Line CX-Antrieb

Das muss man erlebt haben, wie dieser speziell für Gelände-Pedelecs konzipierte Motor schon bei nur 20 Kurbelumdrehungen/Minute bärenstarken Schub bringt. Mit maximal 75 Newtonmeter Drehmoment und bis zum 3-fachen der Fahrer-Power ist der CX von Bosch auf Trails aller Art ein guter und zuverlässiger Freund. An STEVENS Bikes – leicht gedreht – schön in den Rahmen integriert.

Cockpit

Als Cockpit wird beim Fahrrad die gesamte Einheit von Lenker, Lenkervorbau Griffen, Bremsgriffen, Schalthebeln und Klingel bezeichnet.

CTD – Climb, Trail, Descend

Ob Dämpfer oder Federgabel: wenn bei STEVENS‘ Mountainbikes die Federelemente von Fox stammen, ist die ausgefeilte Dämpfungstechnologie der US-Amerikaner mit an Bord. Mit dem kleinen blauen Hebel (oder Drehknopf) lässt sich das Fahrwerk blitzschnell an jede Fahrsituation anpassen: „Climb“ mit maximaler Druckstufe bis zum Lockout für steile Anstiege und Straßenetappen, wenn maximale Effizienz gefragt ist. „Trail“ mit Plattformdämpfung als Wipp-Unterdrückung, wenn auf abwechslungsreichen Kursen eine Allround-Abstimmung passt. Und „Descend“ mit fast offener, fein ansprechender Druckstufe, wenn nur noch eines zählt – nämlich 100% Fahrspaß bergab. Bei den Marathon- und All-Mountain-Topmodellen Jura Max, Jura ES und Sella ES werden Gabel und Dämpfer sogar vom gemeinsamen Remote-Hebel am Lenker aus bedient.

Di2-Akku-Box

Um die elektronischen Schaltkomponenten noch besser zu integrieren, befindet sich im Tretlagerbereich der STEVENS Carbon-Fullys eine Öffnung, die Montage und Wartung des zugehörigen Akkus zur leichten Übung macht.

Di2-ready

Elektronische Schaltungen haben sich am Rennrad und am Mountainbike neben den klassischen mechanischen Schaltungen längst etabliert. Bestechend schnelle und zuverlässige Gangwechsel bei minimalem Wartungsaufwand machen sich eben nicht nur bei der Tour de France oder im Cyclocross-Worldcup oder auf den Cross Country-Weltcup-Strecken bezahlt. Und genau darum sind viele Rennrad- und Mountainbikerahmen von STEVENS bereits „Di2-ready“ – sprich: für die nahtlose Integration von Akkus und Kabeln (anstelle der herkömmlichen Seilzüge) vorbereitet. Und selbst für seine edle Alfine-Nabenschaltung bietet Shimano eine Elektronik-Version an.

Di2-Schaltung (MTB)

Keine Schaltung beherrscht blitzschnelle Gangwechsel so zuverlässig und akkurat wie die elektronisch angesteuerten Shimano Di2-Optionen der Shimano XTR- und XT-Gruppe. Von der Feinjustierung bis hin zur gewünschten Schaltgeschwindigkeit werden sämtliche Einstellungen am Lenker-Display vorgenommen – bei der Shimano Deore XT sogar per Smartphone-App und Bluetooth-Funkübertragung.

Direct Mount-Schaltauge

Alle STEVENS Full-Suspension-Bikes und die Hardtails mit Steckachse hinten profitieren von der Steifigkeit der E-thru-Steckachse nach Shimano-Standard. Dazu gehört stets das Direct Mount-Schaltauge mit integriertem Steckachs-Gewinde. Das Schaltwerk wird hier weiter hinten montiert als bei herkömmlichen Systemen mit Schnellspanner – das erleichtert den Radausbau und erhöht zusätzlich die Schaltpräzision.

Direct Mount-Umwerfer

Direkter und steifer kann der Umwerfer nicht am Rahmen befestigt werden, als an einer integrierten Direct Mount-Aufnahme. Darum haben sich die STEVENS Ingenieure bei sämtlichen Full-Suspension-Bikes und den hochwertigsten Hardtails für diese Top-Lösung entschieden. Und deren Fahrer werden auf dem Trail mit höchster Schaltpräzision belohnt.

Double Chamber-Technologie

Um die auftretenden Belastungen noch besser verarbeiten zu können, teilt eine innere Versteifungsrippe das jeweilige Rahmen- oder Gabelrohr in zwei Kammern auf. Davon profitieren etwa die Fahrer des Rennrad-Topmodells Ventoux oder des Carbon Hardtails Sonora.

E-thru Steckachse hinten

Dieses Kürzel steht für den Steckachs-Standard von Shimano für Mountainbike-Hinterbauten, bei dem die Gewindemutter gleich ins Ausfallende integriert ist. An der überwiegenden Zahl von STEVENS Mountainbikes sorgt die 12-mm-Achse für herausragende Hinterbau-Steifigkeit und eine absolut präzise Positionierung der Bremsscheibe – das vermeidet ärgerliche Schleifgeräusche.

Flexible Kabelführung

Damit Sie Ihr Bike so fahren können, wie Sie das möchten, haben wir die Zugführung an unseren Bikes flexibel gehalten. An den breiten, und damit montagefreundlichen Rahmen-Öffnungen für die Schalt- und Bremszüge können Sie entweder zwei, einen oder auch gar keinen Zug durchführen – dafür gibt es die entsprechenden Kappen. Auch absenkbare Sattelstützen/Dropper Posts lassen sich so einfach nachrüsten.

Ganzjahres-Tauglichkeit

Cyclocrosser sind echte Allround-Sportgeräte. Aber noch ganzjahres-tauglicher werden sie, wenn sich an Rahmen und Gabel auch noch vollformatige Schutzbleche montieren lassen. Dann genügt nämlich eine funktionelle Garderobe nach dem „Zwiebelprinzip“, um auch bei den typischen widrigen Bedingungen von Herbst und Winter jede Menge Fahrspaß zu genießen oder sich an noch mehr Tagen im Jahr auf den sportlichen Weg an den Arbeitsplatz zu begeben.

Hardtail und Fully (Full Suspension-) Mountainbike

Ein Hardtail ist ein Mountainbike mit Federgabel und starrem (hard) Hinterbau (tail).
Bei einem Full Suspension-Mountainbike (Fully), einem voll gefederten Mountainbike, ist ebenfalls der Hinterbau, der Teil hinter dem Sattelrohr und Tretlager gefedert. Die Unebenheiten vom Untergrund gleicht ein Dämpfer aus.

Hinterbau-Lagerung

Die STEVENS Ingenieure und ihr Anspruch an die Produkte, die sie entwickeln, haben zu einer klaren Erkenntnis geführt: Wenn ein MTB-Fahrwerk durch feines Ansprechverhalten, hohe Hinterbau-Steifigkeit und ebensolche Langlebigkeit über viele Jahre maximalen Fahrspaß bereiten soll, dann kommen nur hochwertige, mehrfach gedichtete Wälzlager („Industrielager“) in belastungsgerechter Dimensionierung in Frage. Gesagt, getan.

Hochmodulare Carbonfasern

Für die hochwertigsten Carbonrahmen von STEVENS kommen nur die allerbesten Werkstoffe in Frage – nämlich sogenannte hochmodulare Carbonfasern. Sie bieten die perfekte Kombination zwischen maximaler Festigkeit und Elastizität. So sorgen sie für maximale Seitensteifigkeit für den Vortrieb bei gleichzeitig hohem Fahrkomfort. Die Folge: Unglaublich leichte Rahmen, die dennoch mit enormer Steifigkeit glänzen.

Hydraulische Scheibenbremsen – Rennrad

Was bei den Profis noch umstritten ist, davon können Fahrer eines STEVENS Arcalis, Aspin, Comet oder Ventoux DISC schon heute profitieren: hydraulisch betätigte Scheibenbremsen, die sich bei minimaler Handkraft perfekt dosieren lassen – auch und gerade bei Nässe, wenn ihre Bremskraft kaum nachlässt. Das ist in heiklen Situationen im Straßenverkehr ebenso von Vorteil wie auf einer rasenden Passabfahrt in den Dolomiten. Oder auf den Cross-Kursen, auf denen es gilt, möglichst lange schnell zu bleiben.

Der neue Montagestandard an allen STEVENS Disc-Rennern und Cyclocrossern nennt sich übrigens Flatmount. Mit ihm lassen sich die Bremszangen noch näher und eleganter an Rahmen und Gabeln platzieren als bislang. Das spart Gewicht, ohne dass darunter die Performance leidet. Und es sieht auch noch besser aus.

Hydraulische Scheibenbremsen – Trekking

Für den Einsatz im Alltag gibt es keine zuverlässigeren als hydraulisch betätigte Scheibenbremsen – darum raten wir jedem, der zwölf Monate im Jahr auf seinem Cross-, Trekking- oder Citybike unterwegs ist, zu unseren Modellen mit dem Zusatz „DISC“. Die Bremskraft lässt sich jederzeit perfekt dosieren, wird auch bei Nässe keinen Deut schwächer, dazu ist die Bremsanlage nahezu wartungsfrei. Und die Besonderheiten, etwa beim Radaus- und -einbau, erklärt Ihnen der STEVENS Fachhändler gerne.

Hydroforming

Per Öl- oder Wasserdruck werden Aluminiumrohre von ihrer ursprünglich runden Bauform in genau die Form gebracht, die die STEVENS Ingenieure als optimal ermittelt haben – 100% belastungsgerecht und ohne ärgerliches Mehrgewicht. Fahrer eines Allround-Bikes oder Pedelecs profitieren vor allem in Sachen Fahrstabilität, auch wenn sie im Alltag oder auf Touren viel Gepäck transportieren.

Integrierte Gepäckträger-Aufnahme am Ausfallende

Zusammen mit den Gepäckträger-Spezialisten von Tubus und Racktime haben die STEVENS-Ingenieure ein Ausfallende konstruiert, das zugleich als maximal elegante Gepäckträger-Aufnahme dient. Das sieht nicht nur bestechend gut aus. Das garantiert auch, dass die Belastung durchs Reise- oder Einkaufsgepäck optimal in den Rahmen eingeleitet wird – mit dem Resultat einer stabileren und damit sicheren Verbindung.

Integrierte Gepäckträgerstrebe

Auch wenn man die Abstützung des Gepäckträgers zu den Sitzstreben nicht sieht – sie ist da. Und zwar verläuft eine Strebe unter dem Schutzblech und sorgt – in Verbindung mit dem am Gepäckträger befestigten Schutzblech – für noch mehr Stabilität und Seitensteifigkeit.

IQ-X Lampe 100 Lux

Der Scheinwerfer IQ-X von Busch + Müller macht es mit seiner neu entwickelten Lichttechnologie erstmals möglich, mit einem Dynamoscheinwerfer die 100-Lux-Marke zu knacken – und das mit einer sehr breiten, weiten und homogenen Großflächen-Ausleuchtung der Straße.

ISCG 05-Aufnahme

Der „International Standard for Chain Guides“ ist die Garantie dafür, dass sich an den Enduro–Rahmen der STEVENS Sledge-Modelle problemlos eine Kettenführung nachrüsten lässt, wenn dies für besonders heftige Downhill-Abenteuer nötig sein sollte.

Kettenführungs-Schnittstelle

Gegen heftige Kettenschläge werden die leichten Aluminiumrohre der STEVENS-Fullys durch hochwertige, aufgeschraubte Protektoren geschützt. Dort passt eine kleine, schlaue Kettenführung perfekt drunter – die Bionicon c.guide eco (im Fachhandel erhältlich). Die sorgt für noch mehr Ruhe im Antriebsstrang und hält die Kette auch im ruppigsten Einsatz zuverlässig auf den Kettenblättern.

Kettenstreben-Protektor

Damit Ihr bedenkenlos jede Piste herunterjagen könnt: Der speziell angepasste Protektor schützt die Kettenstreben der STEVENS Carbon-Fullys vor heftigen Kettenschlägen.

Komfort-Sattelstütze aus Carbon

Wer schnell sein will, muss nicht unbedingt mehr leiden – jedenfalls dann nicht, wenn an seiner STEVENS Carbon-Rennmaschine die Scorpo Carbon SL Comfort-Sattelstütze serienmäßig die unangenehmsten Schläge und Vibrationen von der Straße wegfiltert. Ihr Durchmesser beträgt nur 27,2 mm, um eine höhere Elastizität zu ermöglichen. Und der Faserverlauf wurde speziell daraufhin konzipiert, ohne dass dies zu Mehrgewicht oder Stabilitätseinbußen führt. Übrigens: Die Stütze lässt sich auch nachrüsten.

Konisches Sitzrohr

Oben nimmt so ein Sitzrohr eine dünne 27,2-mm-Sattelstütze auf, die auf holprigem Untergrund spürbar federn und somit den Fahrkomfort erhöhen kann. Und unten sorgt der größere Rohrquerschnitt für eine optimale Anbindung an Unterrohr und Tretlagergehäuse – und damit für die gewünschte Steifigkeit und Antriebs-Effizienz.

Lenker-Scheinwerfer (Pedelec)

Die erhöhte Anbringung vor dem Lenker-Display sorgt für eine noch bessere Ausleuchtung der Straße als bei der herkömmlichen Gabelmontage, da der Reifen keinen Schatten wirft. Und das ist gut so, denn schließlich sind Sie mit unseren Top-Pedelecs ja auch schneller unterwegs als bisher gewohnt.

(Remote) Lockout

Es gibt Fahrsituationen, da ist Ruhe an Federgabel und/oder Dämpfer angesagt: Wenn es im Wiegetritt steil bergauf geht, wenn auf der Marathon-Zielgeraden der finale Sprint eingeläutet wird … dann legt der Fahrer den Lockout-Hebel um und sorgt damit für eine blockierte Druckstufendämpfung. Und wenn in der Ausstattungsliste zusätzlich „Remote“ steht, erfolgt die Bedienung per Knopfdruck an der Lenker-Fernbedienung.

Lowrider-Ösen

Ein Lowrider ist eine Haltevorrichtung, um Radtaschen auch an der Vordergabel aufnehmen zu können. Die Ösen/Gewinde für die Halteschrauben finden sich an fast allen starren STEVENS-Vordergabeln.

Monocoque-Carbonrahmen

Monocoque-Carbonrahmen werden in einer einzigen Form „gebacken“ – das sorgt für maximale Fertigungspräzision, einen absolut eleganten Look („aus einem Guss“) und bei entsprechendem Know-how der beteiligten Ingenieure auch für überlegene technische Eigenschaften.

Nuvinci H-Sync

Mehr Systemintegration gab es am Fahrrad noch nie: Bei STEVENS‘ E-Caprile und E-Carpo übernimmt das BOSCH-Display gleich noch die volle Kontrolle über die Automatik-Schaltung – und regelt die Übersetzung der stufenlosen NuVinci 380-Nabe, abgestimmt auf eine Trittfrequenz, die sich auf die eigenen Wünsche einstellen lässt.

Pinion P1.18-Getriebeschaltung

Wo sonst ein Tretlagergehäuse eben nur das Innenlager beherbergt, sitzt hier die komplette Schaltzentrale und versorgt den Fahrer mit 18 absolut gleichmäßig und eng abgestuften Gängen und einer enormen Bandbreite für jede erdenkliche Fahrsituation. Das kleine Kraftpaket – made in Germany – garantiert mit der resultierenden optimalen Gewichtsverteilung auch noch ein perfektes Handling.

Pinion P1.9 CR-Getriebeschaltung

Wo sonst ein Tretlagergehäuse eben nur das Tretlager beherbergt, sitzt hier die komplette Schaltzentrale und versorgt den Fahrer mit neun absolut gleichmäßig und eng abgestuften Gängen und einer enormen Bandbreite für jede erdenkliche Fahrsituation. Das kleine Kraftpaket – made in Germany – garantiert mit der resultierenden optimalen Gewichtsverteilung auch noch ein perfektes Handling.

Postmount

Dieser Standard für die Befestigung von Scheibenbremszangen hat sich durchgesetzt. Die Bremse stützt sich optimal am Postmount-Sockel an Rahmen beziehungsweise Gabel ab, womit das System Bremse-Rahmen stabiler und verwindungssteifer gestaltet werden kann – bei STEVENS auch bei den Rennrädern, die mit den aktuellen Disc-Stoppern ausgestattet sind.

Pressfit Innenlager

Ein in den Rahmen eingepresstes Innenlager, das einen sehr festen Sitz ermöglicht. Mit dem großen Durchmesser bietet es ein Rahmendesign mit hohen Steifigkeitswerten. Frei von Antriebsverlusten und über viele Jahre wartungsfrei.

QR12-Steckachse

Gerade an einer ultraleichten Rennmaschine müssen bissige Scheibenbremsen die optimalen Voraussetzungen vorfinden, um ihre Qualitäten in jeder Fahrsituation voll ausspielen zu können. Also sind Rahmen und Gabeln unserer Disc-Renner mit maximal sicheren 12-mm-Steckachsen ausgestattet.

QR15-Steckachse vorn

Die „15“ steht für den Achsdurchmesser, das „QR“ für „Quick Release“, also Schnellspanner – und zusammen für die funktionellste Methode, das Vorderrad in der (Feder-)Gabel zu verankern. Die Vorteile sind bestechend: hohe Steifigkeit, präzise Bremsscheiben-Positionierung und kinderleichte Bedienung. Also stattet STEVENS fast alle Mountainbikes und sogar die hochwertigsten Trekking-, Crossbikes und Pedelecs damit aus. Vor allem bei den 29“-MTBs wird sogar noch die Einbaubreite erhöht – von 100 auf 110 mm, das ist noch steifer.

Rearshock Development

Unterschiedliche Einsatzwecke im Gelände erfordern unterschiedliche Fahreigenschaften. Deswegen wird jeder Fully-Hinterbau von den STEVENS-Entwicklern mit einer individuellen Dämpferabstimmung auf den jeweiligen Einsatzzweck des Bikes eingestellt, um die maximale Performance des Radtyps zu erreichen. Für Marathon straff und vortriebsstark, mit kräfteschonendem Komfort für die Langstrecke mit linearer Kennlinie. Für All-Mountain: sensibel und traktionsstark mit beruhigenden Reserven bei harten Schlägen.

Reifenfreiheit bis 28 mm

Mittlerweile haben sogar die Straßenprofis bei der Tour de France erkannt, dass breitere Reifen schneller rollen. Und sind es nicht diese kleinen Nebensträßchen mit ihrer häufig zweifelhaften Asphalt-Qualität, die am meisten Spaß machen? Wer jedenfalls häufiger auf Strecken mit weniger glattem Untergrund unterwegs ist, kann seine Rennmaschine mit bis zu 28 mm breiten Reifen bestens darauf vorbereiten – und dann von mehr Fahrkomfort profitieren.

Reifenfreiheit bis 47 mm

Wer häufiger auf Strecken mit weniger glattem Untergrund unterwegs ist, kann bis zu 47 mm breite Reifen montieren – und dann von mehr Fahrkomfort und Pannenschutz profitieren, die deren größeres Luftvolumen mit sich bringt, weil nunmehr mit geringerem Reifenluftdruck gefahren werden kann. Die Rahmen und Gabeln dieser Bikes sind jedenfalls schon darauf vorbereitet.

Riemenantrieb

Bei einem Riemenantrieb übernimmt ein geschlossener Riemen die Übertragung des Antriebs von der Kurbel auf das Ritzel des Antriebsrads. Die nicht-teilbare Bauweise des Riemens erfordert zwar als spezielle Maßnahme einen STEVENS-Rahmen mit teilbarer rechter Sitzstrebe, doch die Vorteile überzeugen: spürbare Gewichtsersparnis, geräuschloser Lauf und enorme Langlebigkeit ohne Wartungsaufwand.

Riser-Lenker

Fahrradlenker, der so gebogen ist, dass die Griffe etwas höher und nach hinten gezogen sind als die Lenkermitte, an der er am Vorbau geklemmt ist.

Rohloff-Nabenschaltung

Zuverlässiger können 14 fein abgestimmte Gänge nicht zubereitet werden als mit dieser Idee von Rohloff. Es gibt Speedhub-Naben mit über 100.000 km Laufleistung. Und es gibt Zehntausende von Alltags- und Langstrecken-Radlern, die nie mehr eine andere Schaltung möchten. Wartungsbedarf? Ein kleiner Ölwechsel pro Jahr. Mehr nicht.

Shimano STEPS E8000-Antrieb

Mit bis zu 70 Newtonmeter Drehmoment und 250 Watt Dauerleistung schiebt der Shimano-Antrieb an – und lässt blitzschnell locker, wenn der Fahrer seine Pedalkraft zurücknimmt. Dies und die besonders schlanke Bauweise (Q-Faktor: 177mm und dennoch minimale Kettenstrebenlänge), mit der sich der Motor besonders elegant in den Rahmen integrieren lässt, machen den Shimano STEPS E8000 zur idealen Kraftquelle für Fullys mit E-Antrieb.

Side Swing Umwerfer

Da ist unserem Top-Zulieferer Shimano eine starke Innovation gelungen, die vor allem im harten Geländeeinsatz überzeugt, wenn die Gangwechsel vorne an der Kurbel so blitzschnell wie zuverlässig funktionieren müssen – ob im heißen Renneinsatz oder auf kniffligen Trails. Dank seiner senkrecht stehenden Achsen schwenkt der Umwerferkäfig gleichzeitig nach vorne und außen, benötigt dafür dank der direkten Zuganlenkung vom Unterrohr nur minimale Bedienkräfte.

Smooth Welded – glatte Schweißnähte

Extra-Fertigungsschritt beim Schweißen. Über eine erste, für Aluminium typisch geschuppte Schweißnaht kommt in einem zweiten Schweißvorgang eine Schicht mit glatt verlaufenden Schuppen. Neben dem gewünschten optischen Effekt verringern glatte Schweißnähte die Kerbwirkung an der Stelle. Dadurch werden die Rahmen noch haltbarer.

SPF Superlite Gabel

SPF steht für „Super Plastic Forming“ Verfahren, das erlaubt, große und komplexe Werkstücke wie auch eine Fahrradgabel in einem Stück zu fertigen. So kommt die SPF Superlite-Gabel auch zwischen Gabelschaft und Gabelscheiden mit wenigen Schweißnähten aus. So kann sie enorm leicht und gleichzeitig seitensteif sein. Dabei bringt sie alles mit, was eine Starrgabel an einem STEVENS Bike ausmacht: Gewinde für die Schrauben für einen Lowrider, die Aufnahme für eine QR-15-Steckachse und einen für hohe Steifigkeiten geformten Schaft.

Steckachs-Sicherung von Pitlock erhältlich

Steckachs-Systeme bringen mehr Seitensteifigkeit und eliminieren auch noch das letzte Risiko, dass das Laufrad zwischen Gabel und Laufrad verrutschen kann. So passen auch Bremsscheibe und -sattel immer perfekt schleiffrei zueinander. Für die Steckachs-Systeme bei STEVENS Rädern mit K1-Starrgabeln gibt es extra von Pitlock optional eine Steckachssicherung inklusive 15 mm Steckachse aus Aluminium, Einsteckbuchse, PIT-Schlüssel und Codekarte. Alle weiteren Details auf www.pitlock.de – Artikel „Set 19 Steckachse 15 zu Stevens“.

Step-Cast-Federgabel

Mit dieser Technologie geht unser Fahrwerkspartner Fox noch näher ans (Gewichts-)Limit: Oben stehen die Step-Cast-Gabelbeine noch enger zusammen, unten schafft eine Aussparung Platz für Bremsscheibe und Speichen. Das ergibt die leichteste Race-Federgabel mit Steifigkeit und Lenkpräzision auf Weltcup-Sieger-Niveau.

Synchro-Shift (MTB)

Selbst in extremsten Rennsituationen sind Di2-Schaltwerk und -Umwerfer in Sachen Präzision und Schnelligkeit nicht zu schlagen – und dank „Synchro-Shift“-Modus genügt dafür sogar nur ein Schalthebel, um eine frei programmierbare Abfolge vom kleinsten Klettergang bis Full-Speed mit „Kette rechts“ einzulegen. Bevor dabei der Umwerfer in Aktion tritt, ertönt stets ein Warnton, damit der Fahrer kurz Druck wegnehmen kann.

Tapered Steerer / Tapered Headtube

Der Durchmesser von Gabelschaft (engl. Steerer) und Steuerrohr („Headtube“) wird nach unten hin konisch („tapered“) größer. Unten ist der Durchmesser größer als oben, weil am unteren Ende des Steuerrohres die Belastungen höher ausfallen – ganz besonders bei erhöhtem Gesamtgewicht durch Gepäck oder Elektro-Antrieb und Akku. Zudem erfolgt die Krafteinleitung ins Unterrohr (z.B. bei heftigem Bremsen) günstiger als bei Rahmen mit durchgehendem 1 1/8“-Gabelschaft/Steuerrohr.

Triple Butted, Double Butted

Englische Bezeichnung für einen Rahmenrohrverlauf mit insgesamt drei bzw. zwei Wandstärken. Triple Butted (TB) ist die übliche Rahmentechnologie bei den hochwertigen STEVENS-Rahmen.
Die Rohre mit unterschiedlichen Wandstärken sind optimal auf die jeweilige Belastung und Verarbeitung abgestimmt. Die Wandstärke ist dort am größten, wo die Belastung am größten ist oder die Rohre verschweißt werden. Das ermöglicht am Rahmen eine bedeutende Gewichtsersparnis von mehreren Hundert Gramm.

Trunnion-Mount

Der neue Montage-Standard für Dämpfer kommt bei den neuen E-Fullys zum Einsatz, wo sein Hauptvorteil besonders willkommen ist: Er spart ca. 25 mm Einbaulänge und ermöglich somit (bei gegebenen Platzverhältnissen) die Verwendung eines Dämpfers mit längerer Luftkammer – also mehr Hub und besserer Performance. Oder es kann die Überstandshöhe des Oberrohres verringert werden, weil ein kürzerer Dämpfer nicht so viel Platz braucht.

Verstellbare Ausfallenden

Bei den besonders hochwertigen STEVENS Rahmen, die mit einer Nabenschaltung oder dem 18-Gang-Getriebe von Pinion ausgestattet sind, lassen sich Kette oder Antriebsriemen mittels verstellbarer Ausfallenden auf die korrekte Spannung bringen. Das Einstellen per Madenschrauben und Inbusschlüssel ermöglicht eine besonders genaue Ausrichtung. Und die beiden Feststellschrauben an jeder Seite sorgen für sicheren Halt. Bei Modellen mit Kettenschaltung wird das Spannen der Kette vom Schaltwerk übernommen.

Vollcarbon-Gabel

Es ist schlichtweg intelligenter Leichtbau, wenn die STEVENS Ingenieure für die Gabeln von Straßenrennern und Cross-Maschinen von den Ausfallenden bis hinauf zum Gabelschaft auf 100% Carbonfasern zurückgreifen. Das resultierende Fahrerlebnis auf der Straße und im Gelände ist bestechend: Leichtgewicht plus Lenkpräzision, müheloses Klettern und messerscharfe Kurvenperformance. Maximale Verwindungssteifigkeit auch dann, wenn bissige Scheibenbremsen am Start sind.